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Shiptec: Engineering Base spült Wasser auf die Mühlen der Effizienz

Shiptec bringt frischen, innovativen Wind in den Schweizer Schiffbau. Unterstützt von ROTRING DATA, beschleunigt das Unternehmen mit Engineering Base die Umsetzung zentraler Projekte, die auch auf den Einsatz nachhaltiger Antriebstechnologien abzielen. 
 

Das Wichtigste im Überblick:

  • Als Branchenführer braucht der Schiffbauer Shiptec für die Umsetzung zahlreicher Projekte ein leistungsstarkes CAE und setzt auf AUCOTEC Engineering Base.
  • Seit der Einführung bis heute begleitet ROTRING DATA Shiptec bei der Nutzung von Engineering Base, u.a. beim Einsatz der Software für betriebsspezifische Abläufe.
  • Engineering Base ermöglicht ein agiles Engineering, das zu kompetitiveren Angeboten führt und mehr Zeit für Innovationen freimacht.

Innovativer Schiffsbau für die Seenation Schweiz

2012 als Tochtergesellschaft der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) gegründet, ist die Shiptec AG aus Luzern heute das führende Unternehmen der Schweizer Schiffsbaubranche. Das rund 90-köpfige Team entwickelt, baut und wartet Binnenschiffe. Dazu zählen Passagier-, Behörden- und Spezialschiffe. Shiptec ist Vorreiter bei der Entwicklung von umweltfreundlichen Antriebstechnologien. Für die effiziente Umsetzung unterschiedlicher Projekte nutzt das Engineering-Team das CAE Engineering Base von AUCOTEC, mit Unterstützung von ROTRING DATA. 

Ihre Ansprechperson

Frank Enkegaard

Frank Enkegaard

Key Account Manager

«Je mehr Projekte gleichzeitig zu stemmen sind, desto mehr sind wir auf ein schlagkräftiges Planungstool im Engineering angewiesen. Der datenbankbasierte Ansatz von Engineering Base erlaubt uns, Doppelspurigkeiten möglichst zu vermeiden.» 

Florian Räber
Projektleiter, Shiptec AG


Effiziente Planung als Erfolgsfaktor

Nicht nur im Engineering, sondern auch während Bauphasen, für Wartungsarbeiten oder sogar bereits bei der Akquise (mit Single-Line-Diagram) setzen verschiedenen Shiptec-Teams Engineering Base ein. Kurzum: Immer dann, wenn Planung gefragt ist. Die Kooperationsplattform von AUCOTEC erfüllt dabei verschiedenen Zwecke und Anforderungen:

  • Standardisierung: Wo immer möglich sollen in Engineering Base erstellte Schemata und Pläne in möglichst vielen Projekten Wiederverwendung finden.
     
  • Abteilungsübergreifender Zugang: Nicht nur Engineering-Experten, sondern auch Mitarbeiter aus Service, Schiffbau etc. sollen das System nutzen können.
     
  • Betriebsspezifische Ausrichtung: Der Engineering Base-Setup soll sich kontinuierlich an Shiptec-spezifischen Prozessen anpassen.


Bis zur Einführung von Engineering Base vor einigen Jahren verwendete Shiptec ein grafikorientiertes ECAD für die Bereiche, die heute Engineering Base abdeckt. Als exklusiver AUCOTEC-Partner in der Schweiz begleitet ROTRING DATA Shiptec seit Einführung bis heute bei der Nutzung der datenbasierten, objektorientierten Engineering-Software. Im Verlauf dieser Zusammenarbeit weitete Shiptec den Einsatzbereich von Engineering Base kontinuierlich aus. Lag früher der Fokus eher auf Basisdokumenten im Elektroengineering, kommt Engineering Base mittlerweile für diverse Fachbereiche (Heizung, Kühlwasser usw.) bis ins Detailengineering zum Einsatz.
 

«Die zentrale Verfügbarkeit der in allen Dokumenten stets synchronisierten Daten hat unsere Projektarbeit spürbar effizienter gemacht. Wir nutzen wo immer möglich vorhandene Elemente. Zudem nutzen wir vermehrt Assistenten, um die Effizienz weiter zu steigern.» 

Florian Räber
Projektleiter, Shiptec AG


Standardisierung und Automatisierung

Verschiedene Abteilungen von Shiptec setzen mehrere Engineering Base-Netzwerklizenzen für verschiedene Aufgaben ein. Elektro-, Heiz- und Kühlwasserschemata sind in jedem Schiffsbauprojekt zentrale Dokumente. Obwohl Einmaligkeit im Projektgeschäft typisch ist, greift das Shiptec-Team so viel wie möglich auf vorhandene «Standards» zurück. Engineering Base unterstützt diese Arbeitsweise u.a. mit diesen Elementen:

  • Objektorientierte Datenbank: Jedes Gerät, Kabel usw. ist in einer zentralen Datenbank mit Spezifikationen hinterlegt und lässt sich flexibel in unterschiedlichen Plänen darstellen und synchronisieren  («einmal generiert, x-fach repräsentiert»).
     
  • Assistenten: Engineering Base bietet eine Vielzahl an Assistenten, die u.a. die Automatisierung von Aufgaben ermöglichen. Für Shiptec ist der Cable Routing Assistent für die automatisierte, optimierte Kabelverlegung von grosser Bedeutung.
     
  • Intuitive Benutzeroberfläche: Gewisse Mitarbeiter nutzen Engineering Base «nur» für einzelne, spezifische Aufgaben wie die Erstellung von Single-Line-Diagrams für den Verkauf. Diese «Jobs» sind ohne grossen Aufwand erlernbar.


Ursprünglich von ROTRING DATA geschult, haben sich mehrere Shiptec-Ingenieure zu echten «Power-User» in Engineering Base entwickelt, die auch andere Mitarbeiter für kleinere Aufgaben direkt schulen können. Umfassende Schulungen durch ROTRING DATA sind daher seltener angezeigt. ROTRING DATA spielt aber nach wie vor eine zentrale Rolle bei der Beantwortung komplexer Support-Fragen, bei Software-Updates und vor allem bei Shiptec-spezifischen Anpassungen wie beispielsweise im Cable Routing Assistent.
 

«Mit Engineering Base bringen wir unsere Projekte schneller und mit besserer Qualität zum Abschluss. Davon profitieren wir als Unternehmen, aber auch unsere Kunden und letztlich auch die Schweizer Schifffahrt insgesamt.» 

Florian Räber
Projektleiter, Shiptec AG


Mehr Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft

Trotz des erarbeiteten hohen Grades an Autonomie in der Nutzung von Engineering Base schätzt das Shiptec-Team, bei Bedarf schnell und unkompliziert auf einen lokalen Partner wie ROTRING DATA zurückgreifen zu können. So lassen sich die Vorteile des Setups nutzen:

  • Agiles Engineering: Mit der objektorientierten Datenbank von Engineering Base arbeiten die Shiptec-Ingenieure effizienter und zielgerichteter.
     
  • Kompetitivere Angebote: Die effizientere Arbeitsweise verringert den Zeit- und Kostenaufwand von Schiffsbauprojekten. Das schafft Spielraum beim Pricing.
     
  • Mehr Zeit für Innovation: Die freigewordene Zeit lässt sich für andere Aktivitäten einsetzen, nicht zuletzt auch für die Entwicklung innovativer Schiffbau-Konzepte.


Gemäss einem Medienbericht gehen Branchenexperten davon aus, dass die gesamte Schweizer Schifffahrt bis 2040 klimaneutral verkehrt. Prestigeprojekte wie die von Shiptec entwickelte MS Saphir, das erste Wasserstoff-Schiff der Schweiz, spielen dabei eine zentrale Rolle. Engineering Base schafft die Grundlage, solche Projekte schneller von der Werft aufs Wasser zu bringen.

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