Nirupa Pararajasingam
Organisation Schulungen



Die Früh AG aus Frauenfeld TG steht für die Planung und Entwicklung solider Lösungen für Schaltanlagen, Gebäude-Automation und weitere Anwendungen. Dabei setzt das Familienunternehmen auf Engineering Base und lässt dafür Engineering-Experten bei ROTRING DATA ausbilden.
Sie haben neulich an einem Engineering Base Electrical Grundkurs im Schulungszentrum von ROTRING DATA teilgenommen. Was hat Sie dazu bewogen?
Philipp Ammann: Ich bin vor nicht allzu langer Zeit von der Produktion in die Engineering-Abteilung gewechselt, wo wir Engineering Base nutzen. Daher habe ich mich für die Schulung bei ROTRING DATA entschieden. Dank der Tipps von AUCOTEC-Experten kann ich mich schneller mit der Software vertraut machen und das erlernte Wissen gezielter und schneller einsetzen.
Hatten Sie bereits Vorkenntnisse in der Nutzung von Engineering Base bzw. im Umgang mit dem objektorientierten Datenbank-Ansatz der AUCOTEC-Softwarelösung?
Philipp Ammann: In meiner bisherigen Tätigkeit habe ich zwar ein CNC-Programm genutzt. Als „Neuling“ im Engineering brachte ich bei Schulungsbeginn aber keine Vorkenntnisse mit Engineering Base oder vergleichbaren Softwarelösungen mit. Wie sich aber sehr rasch herausstellte, war das kein Hindernis. Das Vorgehen des Kursleiters war so gestaltet, dass alle Kursteilnehmer – egal ob mit oder ohne Vorkenntnisse – gut mitkamen.
«Als ‘Neuling’ im Engineering brachte ich bei Schulungsbeginn keine Vorkenntnisse mit Engineering Base oder vergleichbaren Softwarelösungen mit. Wie sich aber sehr rasch herausstellte, war das kein Hindernis. Das Vorgehen des Kursleiters war so gestaltet, dass alle Kursteilnehmer – egal ob mit oder ohne Vorkenntnisse – gut mitkamen.»
Philipp Ammann
Projektleiter Engineering, Früh AG
Wenn Sie berücksichtigen, dass Sie keine Vorkenntnisse hatten: Fanden Sie die Lerninhalte- und Lernziele passend? Ging es Ihnen zu schnell – oder zu langsam?

Philipp Ammann: Die Lerninhalte waren genau das, was ich im Moment für mein erstes Projekt in der Firma benötige. Zusätzlich kann ich bei Bedarf auf das Kurs-Handbuch oder meine Bürokollegen mit mehr Erfahrung für die Lösungsfindung zurückgreifen. Das Tempo war schnell in einigen Themen. Jedoch hat der Kursleiter immer nachgefragt, ob es bei allen geklappt hat, und alle Teilaufgaben gelöst werden konnten.
Unabhängig vom Kursprogramm, ist Ihnen die Vorgehensweise des Kursleiters entgegengekommen? Hat sie Ihnen geholfen, Ihre Kenntnisse gezielt zu erweitern?
Philipp Ammann: Wie gesagt, der Kursleiter hat immer darauf geachtet, dass alle gut mitkommen. Für einen Kursteilnehmer ohne Vorwissen wie mich war das sehr hilfreich. Zudem erhielt ich für sämtliche Fragen sehr klare, verständliche Antworten. Insgesamt kam mir die Vorgehensweise des Kursleiters daher sehr entgegen, da ich mich sicherer bzw. gut gewappnet fühle, um Aufgaben mit Engineering Base zu lösen.
«Engineering Base umfasst sämtliche Disziplinen bzw. lassen sich damit Projekte komplett abbilden - vom Gebäude bis zum Schaltschrank, der darin platziert wird. Es bietet viel mehr als die blosse Erstellung von Schemata.»
Blerim Sinani
Projektleiter Engineering, Früh AG
Sie hatten vor der Schulung zwar keine Vorkenntnisse mit Engineering Base oder vergleichbaren Software-Lösungen. Können Sie dennoch schildern, wo Sie die, wo Sie die Schwächen und Stärken von Engineering Base sehen?

Ammann: Ehrlich gesagt verstand ich ganz am Anfang der Schulung nicht viel mehr als „Bahnhof“. Jedoch hat sich das schnell gelegt: Einerseits wegen des didaktischen Vorgehens des Kursleiters, andererseits, weil Engineering Base meines Erachtens sehr logisch und verständlich aufgebaut ist. Ich denke, diese klare Struktur hilft, Engineering Base trotz des riesigen Funktionsumfangs gezielt für die Aufgaben in unserem Betrieb einzusetzen.
Engineering Base gilt als benutzerfreundliches Programm – wie Sie ja bestätigen. Warum haben Sie sich dennoch für eine Schulung und gegen z.B. ein YouTube-Selbststudium entschieden?
Philipp Ammann: Während meiner CNC-Zeit habe ich mir Ares Commander selber beigebracht. Unter Umständen wäre es auch möglich, sich Engineering Base selber bzw. mit der Unterstützung von Videos beizubringen. Jedoch wahrscheinlich nur in Verbindung mit viel mehr Zeitaufwand – und viel Fluchen. Diese Zeit hat man in der Privatwirtschaft nicht. Die Schulung ist der effizientere Weg, mit dem man lernt, die Vielseitigkeit des Programms für eine rasche, gezielte Lösungsfindung einzusetzen.
«Unter Umständen wäre es auch möglich, sich Engineering Base selber bzw. mit der Unterstützung von Videos beizubringen. Jedoch wahrscheinlich nur in Verbindung mit viel mehr Zeitaufwand – und viel Fluchen. Diese Zeit hat man in der Privatwirtschaft nicht.»
Philipp Ammann
Projektleiter Engineering, Früh AG
Hat Sie die Schulung bei ROTRING DATA fitter gemacht für Ihren Job? Wenn ja, inwiefern?

Philipp Ammann: Die Schulung war sehr lehrreich, und die Inhalte wurden sehr gut erklärt. Der wahre Wert wird sich in der Praxis, in der täglichen Anwendung von Engineering Base zeigen, da das Programm so viele Optionen und Funktionen bietet. Durch die Schulung fühle ich mich gut vorbereitet, die kommenden Aufgaben strukturiert anzufangen und effizient fertigzubringen.
Sowohl bestehende wie auch neue Kunden schicken ihre Mitarbeitenden in die Schulungszentren von ROTRING DATA, die das ganze Jahr durch eine breite Palette an Schulungen wie den Engineering Base Electrical Grundkurs anbieten. Als langjähriger, exklusiver AUCOTEC-Partner in der Schweiz ist ROTRING DATA in die Weiterentwicklung der Engineering-Kooperationsplattform integriert. Davon profitieren unsere Kunden auch ausserhalb der Schulungen. Wir unterstützen Sie bei der Integration von Programmneuerungen, mit betriebsspezifischen Anpassungen, Supportleistungen und weiteren Dienstleistungen.
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