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Bettermann AG gewinnt mit Autodesk Vault «verlorene» Daten zurück

Über 30'000 Produkte für Elektroinstallations- und Befestigungstechnik führt die Bettermann AG im Sortiment. Auch Sonderlösungen für Kunden gehören zum Angebot, wofür Autodesk Inventor und Vault zum Einsatz kommen. ROTRING DATA unterstützt bei der Nutzung der Software-Lösungen – und bei der Rückgewinnung von Daten. 

Das Wichtigste im Überblick:

  • Dateien aus Autodesk Vault liessen sich nicht mehr korrekt in Autodesk Inventor öffnen. ROTRING DATA ging dem Problem in einem Gemba-Walk auf die Spur.
  • Die Experten identifizierten Komplikationen mit gelöschten Daten als Problem. Das Bettermann-Team erhielt zwei Lösungsoptionen sowie eine Lösungsmethode.
  • Sollte das Problem erneut auftauchen, liegt ein bewährtes Instrument bereit. Die Bettermann AG profitiert von mehr Datenkonsistenz und weniger Aufwand.

Strom leiten. Daten führen. Energie kontrollieren.

Als Teil der OBO Bettermann Gruppe bietet die Bettermann AG über 30'000 Produkte für Elektroinstallations- und Befestigungstechnik an, u.a. für grosse Bauprojekte wie die Swisspor-Arena oder den Gotthard-Basistunnel. Bei der Entwicklung von Kunden-Sonderlösungen nutzt das Engineering Autodesk Inventor und Vault. ROTRING DATA unterstützt die Konstruktionsabteilung bei Bedarf, zuletzt im Rahmen eines Gemba-Walks.

Ihre Ansprechperson

Pascal Trecek

Pascal Trecek

Sales Account Manager

+41 43 322 42 21

«Bei der Nutzung von Daten aus Autodesk Vault traten in der Vergangenheit Komplikationen mit gelöschten Daten auf, die Zeitaufwand und Kosten erhöhen. Um dem zu begegnen, führten wir einen Gemba-Walk mit ROTRING DATA durch.»

Ambros Arnold
Leitung Engineering, Bettermann AG

Datenverlust verstehen und verhindern.

In der Projektabteilung für Sonderlösungen traten vermehrt Probleme beim Öffnen von in Vault verwalteten Konstruktionsdateien mit Inventor auf. Experten von ROTRING DATA beobachteten Arbeitsweisen- und -techniken vor Ort. Mit folgenden Zielen:

  • Ursachenforschung: Warum lassen sich Dateien aus Vault nicht korrekt öffnen?
     
  • Lösungsvorschläge: Wie gelingt die Wiederherstellung verloren geglaubter Daten?
     
  • Prozesssicherheit: Welche Massnahmen helfen, Rückfälle zu vermeiden? 


Die Software-Kombination aus Autodesk Inventor als CAD und Vault als Lösung für Produktdatenmanagement (PDM) ist in Konstruktionsabteilungen sehr gängig. Sie macht das Löschen von Daten/ Dateien heikel: «Verschwindet» z.B. eine Komponente in Vault, lässt sich die Hauptbaugruppe aufgrund fehlender Referenzen nicht mehr in Inventor öffnen. 

«Unsere Konstrukteure demonstrierten das Problem im Umgang mit gelöschten Konstruktionsdaten im Detail. So konnten die ROTRING-DATA-Experten rasch Lösungsoptionen entwickeln und in den Arbeitsalltag unseres Teams integrieren.» 

Ambros Arnold
Leitung Engineering, Bettermann AG

Möglichkeiten von Vault konsequent nutzen.

Auf dem Gemba-Walk nahmen die Autodesk-Experten von ROTRING DATA den Umgang der Bettermann-Konstrukteure mit Autodesk Vault und Inventor unter die Lupe. Die Ursache des Problems war rasch gefunden, genauso wie die Lösungsvorschläge:

  • Ursache: Werden Bauteil-Dateien in Vault gelöscht, fehlen Referenzen für die korrekte Öffnung von verbundenen Baugruppen-Dateien in Inventor.
     
  • Lösungsweg: Für die Dateien-Wiederherstellung kamen zwei Experten-Vorschläge auf den Tisch. Der Ansatz via Vault-Papierkorb erwies sich als effizientere Variante.
     
  • Umsetzung: Die Bettermann-Konstrukteure erhielten ein Instrument, um künftig bei Bedarf gelöschte Dateien wiederherzustellen.


Ein neues Feature der 2026-Version von Vault erwies als speziell nützlich. Administratoren können damit Dateien aus dem Papierkorb wiederherstellen. Alternativ möglich, jedoch auch aufwändiger sind Rückholaktionen via lokale Speicherorte (Server, Desktop usw.). 

«Die Zusammenarbeit mit ROTRING DATA für diesen Gemba-Walk belegt, dass es für grosse Wirkung nicht immer ein grosses Projekt braucht. Manchmal reichen gezielte Optimierungen, um viel Arbeit, Zeitverlust und Frust zu vermeiden.» 

Ambros Arnold
Leitung Engineering, Bettermann AG

Vertrauen ins Engineering stärken.

Komplikationen durch Löschungen von Konstruktionsdaten können vorkommen. Wichtig ist, eine Lösung dafür zur Hand zu haben. Bettermann profitiert zusätzlich vom Gemba-Walk:

  • Konsistenz: Gelöschte Daten sind rasch wiederherstellbar, d.h. weniger gravierend.
     
  • Transparenz: Auch neue Mitarbeiter können die Lösungsmethode leicht anwenden.
     
  • Effizienz: Das etablierte Vorgehen führt zu weniger Zeit- und Kostenaufwand.


Ein gut aufgegleister Gemba-Walk ermöglicht, Probleme direkt zu erkennen und schnelle, pragmatische Lösungen anzuwenden. Dabei kann sich ein Vorgehen etablieren, um ähnliche Probleme künftig zu lösen. Es lohnt sich, Abläufe regelmässig zu hinterfragen, Verbesserungen zu implementieren und das Vertrauen ins Engineering zu festigen.

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