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Netzausbau benötigt neue Engineering-Prozesse.

21. Februar 2019

News

Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien steigt der Bedarf an flexiblen Stromnetzen und neuen Speicherkapazitäten enorm. Ihr Ausbau ist dringend geboten. Schon heute übersteigt das Stromangebot immer wieder die Kapazitäten der Verteilinfrastruktur. Die Betreiber stehen unter hohem Druck. Die Netze sollen schnellstmöglich ausgebaut werden, jedoch verzögern sich Inbetriebnahmen und damit Einkünfte z. B. durch die Erdverlegung der Leitungen. Es braucht viel schnellere Projektlaufzeiten bei gleichbleibender Qualität, doch zusätzliche Fachkräfte sind kaum zu finden. Um das deutlich höhere Pensum bei gestiegenem Zeitdruck mit fast gleichbleibender Manpower zu bewältigen, müssen die Engineering-Prozesse neu aufgestellt werden.

Was muss ein Engineering-System mitbringen, um heute und in Zukunft die Energieversorger, die Netzbetreiber und ihre Zulieferer effizienter zu machen?
Es muss auch künftigem Wandel flexibel begegnen können und offen für neue, viel kooperativere Workflows sein. Einzelne Feature-Optimierungen sind schon lange nicht mehr ausreichend. Ziel ist, den Prozess bei Betreibern und Zulieferern im Ganzen zu betrachten, Prozess- und Medienbrüche aufzudecken und zu minimieren.

Mit der kooperativen Engineering-Plattform Engineering Base bietet ROTRING DATA eine zukunftsgerichtete Lösung, die durchgängiges Engineering von der Primär- zur Sekundärtechnik, auch unter Berücksichtigung der IEC-Norm 61850, möglich macht.

 

ROTRING DATA ist seit 1992 exklusiver Partner von AUCOTEC für die Schweiz.

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