Komplett von der Systemübersicht bis zum Leitungsstrangdetail Engineering Base Cable profitiert besonders von der datenbankorientierten Architektur, da eine Vielzahl unterschiedlicher Dokumente die Verbindung, Verdrahtung oder topologische Situation von Geräten, Steckern und Kabeln aus verschiedenen Blickwinkeln darstellen.
Typische Planungsstufen |
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Functional Block Diagram Die funktionalen Einheiten und ihre logischen Verbindungen werden als Übersichten dargestellt – und finden sich unmittelbar im Bereich der Funktionen im Datenmodell wieder
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Physical Block Diagram Geräte bzw. Baugruppen werden gezeigt und es wird festgelegt, welche Leitungsstränge oder Kabel sie verbinden
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Detailverdrahtung im Wiring Diagram Hier wird die detaillierte Verdrahtung festgelegt. Alle Informationen aus den übergeordneten Blockdiagrammen stehen dabei zur Verfügung. Der nutzen liegt in der erhöhten Planungssicherheit – egal von welchem Blickwinkel, alle arbeiten auf den selben Objekten in der zentralen Datenbank.
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Alphanumerische Verdrahtung Auch ohne jede Grafik kann mit Hilfe spezieller Assistenten detailliert festgelegt werden, wie verdrahtet werden soll. Die Informationen werden genauso wie bei der grafischen Verdrahtung im Datenmodell gespeichert – für die weitere Verarbeitung macht es keinen Unterschied. Dies ist eine besondere Leistung von Engineering Base Cable in dieser Branche, die den Planungsfortschritt deutlich beschleunigt, da für jede Aufgabenstellung die optimale Methode gewählt werden kann
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Modulares Design Für komplexe Systeme, deren einzelne Einheiten in unterschiedlicher Verantwortung erstellt werden, bietet Engineering Base die einmalige Leistung der modularen Konstruktion. Viele Systementwickler können innerhalb einer Datenbank an ihren jeweiligen Einheiten arbeiten. Nur die Interfaces werden mit ihren Steckern und deren Belegung propagiert und werden im übergeordneten System eingesetzt
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Harness Diagram In einer schematischen Darstellung wird die Struktur des Leitungsstrangs mit seinen Segmenten, Verzweigungen, den angeschlossenen Steckern und den Positionen von Spleißen festgelegt. Schutzmaterial, wie Tape oder Wellrohr werden zugeordnet. Auch hier liegt der Nutzen darin, dass alles in einem System auf einer konsistenten Datenbasis geschieht; keine Schnittstellen – keine Abgleichfehler.
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Besonderheit im Schienenfahrzeugbau Hochgradig interessant für den Bau von Schienenfahrzeugen ist das arbeitsteilige Vorgehen: allgemeingültige, funktionsorientierte Pläne werden grafisch erstellt, während die darauf aufbauende Verdrahtung für ein konkretes Fahrzeug mit einem intelligenten Editor direkt in der Datenbank erstellt wird.
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Spezielle Vertiefung für den Automobilbau: Engineering Base Cable Automotive
- Komplette Lösung für die Elektrologik der Leitungsstränge in Fahrzeugen. Im Systemplan wird die Verschaltung der Komponenten, orientiert an den verschiedenen Funktionen (z. B. Licht, Audio, Motorkomtrolle, …), vorgenommen. - Der Kabelplan verwendet diese Festlegungen, um für eine Fahrzeugausprägung die genaue Verdrahtungsfestlegung zu treffen. Dabei unterstützen Assistenten die der automatischen Steckerauswahl und Platzierung, bei der Leitungsdefinition, bei der Festlegung von Trennstellen und der Modularisierung des Leitungsstrangs. - Anhand der Trennstellenfestlegungen kann die Bearbeitung verschiedener Leitungsstränge eines Fahrzeuges auch an verschiedenen Standorten und durch unterschiedliche Lieferanten erfolgen und abgeglichen werden - Je nach Planungstiefe kann mechanische Definition des Leitungsstranges in Engineering Base erfolgen oder über das genormte KBL-XML-Interface an fertigungsnahe Systeme übergeben werden.
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Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten des durchgängigen Engineerings im Maschinen- und Anlagenbau . Erleben Sie außerdem die ganze Brandbreite der Lösungen von Engineering Base auch für die Anforderungen weiterer Branchen, zum Beispiel: - Die Aufgaben der Prozesstechnik einfach lösen (ISA/IEC) - Anlagenplanung in der Energieerzeugung- durchgäniges Engineering im Anlagen- und Maschinebau- Beispiele für die Energieverteilung (PTD)
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